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DERüstung & Beschaffung· Quelle: Mittler Report Verlag GmbH

Friedrich-Ebert-Stiftung verteidigt deutsch-russische „Geheimdiplomatie“

KI-Zusammenfassung

Der ehemalige Leiter des Wiener FES-Regionalbüros für Zusammenarbeit und Frieden, Christos Katsioulis, äußert sich im Interview zur Haltung der SPD-nahen Stiftung gegenüber Russland. Er thematisiert darin sozialdemokratische Russland-Perspektiven sowie die Rolle informeller und diplomatischer Kanäle im Kontext des Ukraine-Krieges. Zudem weist er Vorwürfe zurück, die FES halte sich bei sicherheitspolitischen Debatten zurück.

Kernaussagen

  • Christos Katsioulis (FES) bezieht Stellung zu Vorwürfen einer verklärten Russland-Sicht im sozialdemokratischen Milieu
  • Befürwortung und Einordnung von deutsch-russischen Hintergrundgesprächen und Diplomatiekanälen
  • FES weist den Eindruck mangelnder sicherheitspolitischer Aktivität seit Kriegsbeginn zurück

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Christos Katsioulis hat fünf Jahre lang das Regionalbüro für Zusammenarbeit und Frieden in Europa der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Wien geleitet. Im Gespräch mit Europäische Sicherheit & Technik erklärt der Politikwissenschaftler, warum einige im ur-sozialdemokratischen Publikum eine schöngefärbte Sicht auf Moskau haben und wie er zu deutsch-russischer „Geheimdiplomatie“ steht. ES&T: Herr Katsioulis, seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben parteinahe Stiftungen in Deutschland ihre sicherheitspolitischen Veranstaltungen hochgefahren. Warum hört man von der Friedrich-Ebert-Stiftung an dieser Stelle eher wenig? Katsioulis: Ich kann Ihren Eindruck schwer nachvollziehen, zumal ich bis vor Kurzem als Leiter des FES Regional Office for Cooperation and Der Beitrag Friedrich-Ebert-Stiftung verteidigt deutsch-russische „Geheimdiplomatie“ erschien zuerst auf Mittler Report Verlag .
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