DERüstung & Beschaffung· Quelle: Mittler Report Verlag GmbH
Neustart mit leFlaSys: Heeresflugabwehr übernimmt Waffensystem
KI-Zusammenfassung
Das deutsche Heer hat das leichte Flugabwehrsystem (leFlaSys) von der Luftwaffe übernommen. Die neu aufgestellte Heeresflugabwehrtruppe mit Hauptstandort in Lüneburg nutzt das System als Übergangslösung bis zur Einführung moderner Systeme. Bis 2028 soll die Truppengattung auf zwei Flugabwehrbataillone anwachsen.
Kernaussagen
- Übergabe des leFlaSys von der Luftwaffe an das Heer erfolgt
- Nutzung als Überbrückungslösung am Standort Lüneburg
- Zielstruktur sieht zwei Flugabwehrbataillone bis 2028 vor
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Der Aufbau der Heeresflugabwehrtruppe hat einen weiteren Schritt genommen. Gestern übernahmen die Soldaten des deutschen Heeres das leichte Flugabwehrsystem (leFlaSys) von der Luftwaffe. Bisher war das Luftverteidigungssystem bei der Flugabwehrraketengruppe 61 aus Todendorf verortet, nun geht es an die neu aufgestellte Heeresflugabwehrtruppe mit Hauptstandort Lüneburg. LeFlaSys ist damit das erste größere Waffensystem dieser Truppe, die bis 2028 nach aktuellen Planungen aus insgesamt zwei Flugabwehrbataillonen bestehen soll. Die Rückkehr des Systems zum Heer Mit leFlaSys soll die Heeresflugabwehrtruppe die Zeit überbrücken, „bis neue Flugabwehrfähigkeiten verfügbar sind“, so das deutsche Heer zur gestrigen Übergabe. LeFlaSys wurde am 27. Juni 2001 offiziell an die Der Beitrag Neustart mit leFlaSys: Heeresflugabwehr übernimmt Waffensystem erschien zuerst auf Mittler Report Verlag .
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