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DERüstung & Beschaffung· Quelle: Mittler Report Verlag GmbH

Zukunft der NATO: Gastkommentar fordert Debatte über Krisenszenarien

Originaltitel: Die Zukunft der NATO: Deutschland muss das Undenkbare denken

KI-Zusammenfassung

In einem Gastbeitrag für die ESuT plädiert Sicherheitsexpertin Wilhelmine Stenglin dafür, dass die NATO zur Sicherung ihrer Zukunft europäischer werden muss. Gleichzeitig warnt sie davor, dass die Bundesregierung mögliche Zerfallsszenarien des Bündnisses im politischen Diskurs tabuisiert. Deutschland müsse sich auch auf existenzielle Krisen der transatlantischen Allianz vorbereiten.

Kernaussagen

  • Forderung nach einer Stärkung der europäischen Säule innerhalb der NATO
  • Kritik an der Tabuisierung von Bündniskrisen in der Berliner Politik
  • Notwendigkeit realistischer Vorbereitungen auf veränderte transatlantische Rahmenbedingungen

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Die NATO muss europäischer werden, um transatlantisch zu bleiben, schreibt unsere Gastkommentatorin Wilhelmine Stenglin in der neuen ESuT. Es wäre jedoch naiv zu glauben, ihr Fortbestand sei damit gesichert. Die NATO ist tot. Es ist ein Szenario, das im politischen Berlin tabu ist. So mancher deutscher Sicherheitsexperte spricht den Satz hinter vorgehaltener Hand allerdings bereits aus, andere wollen es zumindest für die Zukunft nicht ausschließen. Wilhelmine Stenglin (Foto: Politico) Die Bundesregierung tut alles, um dieses Szenario zu verhindern und das ist auch richtig so. Doch die Gefahr ist groß, dass sie die Augen vor der Realität verschließt Der Beitrag Die Zukunft der NATO: Deutschland muss das Undenkbare denken erschien zuerst auf Mittler Report Verlag .
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