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DERüstung & Beschaffung· Quelle: Mittler Report Verlag GmbH

Zweiter Nordseehafen für die Deutsche Marine in Emden geplant

Originaltitel: Zweiter Nordseehafen für die Marine geplant

KI-Zusammenfassung

Verteidigungsminister Boris Pistorius plant die Errichtung eines zweiten Marinestützpunkts an der deutschen Nordseeküste im niedersächsischen Emden. Am Standort „Knock/Rysumer Nacken“ sollen bis zu 2.000 Dienstposten sowie Liegeplätze und Infrastruktur für künftige Schiffszuläufe entstehen. Grund für den Ausbau sind der geplante Flottenaufwuchs und die verstärkte russische Präsenz in Nord- und Ostsee.

Kernaussagen

  • Neuer Marinestützpunkt am Standort „Knock/Rysumer Nacken“ in Emden geplant
  • Bis zu 2.000 Dienstposten als Ergänzung zum Stützpunkt Wilhelmshaven vorgesehen
  • Schaffung von Liegeplätzen und Infrastruktur für künftige Schiffs- und Bootzuläufe

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Wie das BMVg berichtet, hat Verteidigungsminister Boris Pistorius am 5. Oktober im niedersächsischen Emden das Areal „Knock/Rysumer Nacken“ besichtigt, das für einen künftigen Marinehafen in Frage kommen könnte. Geplant ist nun neben Wilhelmshaven ein zweiter Stützpunkt mit bis zu 2.000 Dienstposten an der deutschen Nordseeküste. Zur Begründung führte der Minister vor dem Hintergrund zusätzlicher russischer Kriegsschiffe in Nord- und Ostsee die Notwendigkeit des Auswuchses deutscher Marineeinheiten mittels zahlreicher aktueller Rüstungsvorhaben aus: „Neue Schiffe und Boote brauchen Liegeplätze. Unsere Soldatinnen und Soldaten Unterkünfte und Ausbildungsgebäude. Daher brauchen wir einen neuen Marinehafen. Und den wollen wir in Emden bauen.“ Schließlich setzt Kriegstüchtigkeit Der Beitrag Zweiter Nordseehafen für die Marine geplant erschien zuerst auf Mittler Report Verlag .
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